Frozen etwas hat überlebt. Frozen: Etwas hat überlebt

Frozen: Etwas hat überlebt

frozen etwas hat überlebt

Auch darf man nicht mit wirklichem Horror rechnen. Die anderen Charaktere blieben eher blass und waren zum Teil sogar überflüssig. Das Highlight des Films ist wohl der wirklich gelungene Spannungsaufbau, denn hier wird man damit konfrontiert, das sich die Spannung langsam aber stetig aufbaut, man kann zwar das aufkommende Grauen und den damit verbundenen Horror erahnen, befindet sich aber doch eine geraume Zeit im Unklaren darüber, womit man es im Endeffekt zu tun hat. Kruipen Val Kilmer und sein Team entdecken in einer arktischen Forschungsstation ein prähistorisches Tier, in dem sich lebende Larven einer unbekannten Insektenart befinden. Gerade durch das langsam und schleichend aufkommende Unheil entfaltet der Film eine Grundstimmung, die bedrohlicher kaum sein könnte und auch eine extrem intensive Wirkung auf den Betrachter ausübt, der sich der Faszination der Geschichte schwerlich entziehen kann.

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Userkritiken zum Film Frozen: Etwas hat überlebt

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Hier kommen jetzt die unterschiedlichen Charaktere und Sichtweisen der Figuren zum tragen, die teilweise von purem Egoismus und Selbsterhaltungstrieb, aber auch von einer Sichtweise geprägt sind, bei der das Wohl der ganzen Menschheit im Mittelpunkt stehr. Fans des subtilen Horrors werden hier voll auf ihre Kosten kommen und dieses Werk zu schätzen wissen. Obwohl der Star eine für den Plot durchaus wichtige Rolle spielt, ist er nur für wenige Minuten zu sehen. . Hier wird man mit dem schleichend aufkommenden Grauen konfrontiert, das mit einigen recht ekligen Passagen angereichert wurde und einem so manch herrliche Gänsehaut über den Rücken laufen lässt.

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Userkritiken zum Film Frozen: Etwas hat überlebt

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Allerdings hätte diese Person durchaus besser gecastet werden können, da sie doch schauspielerisch nur solide ist. Denn was dem Zuschauer hier präsentiert wird, ist ein sehr interessanter Öko-Thriller, dem ein paar kleinere Horror-Elemente beigemischt wurden und der mit der Thematik der globalen Erderwärmung auch noch ein Thema aufgreift, das im Prinzip jeden interessieren müsste. Einzig McIsaac Kruipens Tochter wusste wirklich zu überzeugen. So ist die hier erzählte Geschichte vielleicht auch gar nicht einmal so weit hergeholt und erhält eine recht realistische Note, was mir persönlich sehr gut gefallen hat. Alles in allem: nicht schlecht, nicht gut. Evelynn Martha McIsaac , die Tochter des Wissenschaftlers, ignoriert die Ausladung und überredet einen Hubschrauberpiloten Liev Leacock , die kleine Gruppe zur entlegenen Basis zu fliegen. Ich hatte schon im Vorfeld hier die Durchschnittsbewertung gesehen und dachte mir, dass der Film ganz ok ist, was ja auch so stimmt.

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Frozen: Etwas hat überlebt

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Der Film ist technisch solide, der Plot ist relativ abwechslungsreich und endlich ist kein Topmodel als Hauptdarstellerin engagiert worden! Doch die Gäste befinden sich bereits am Flugplatz, als sie die Nachricht erhalten. Es wäre aber deutlich mehr Potenzial in der Story drin gewesen. Sehen nämlich aus, wie normales Ungeziefer. Die enttäuschten Kilmer-Fans entschädigt Regisseur Mark A. Allerdings hatte ich mir doch etwas mehr erhofft, denn anscheinend hatte ich überlesen, dass es sich hier nur um prähistorische Parasiten handelt, die auch noch so dermaßen klein sind, dass sich 0 Spannung aufbaut. Kruipen ahnt, welche Bedeutung der Fund hat und entscheidet, den geplanten Besuch einer Studentengruppe abzusagen. Generell kann man anmerken, das die darstellerischen Leistungen hier durchaus überzeugend sind, die aufkommenden Gefühlszwiespalte werden einem so vermittelt, das man sich gut in die gegebene Situation hineinversetzen kann und sich fast zwangsläufig selbst die Frage stellt, wie man anstelle der Gruppe reagieren und handeln würde.

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Userkritiken zum Film Frozen: Etwas hat überlebt

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Hierbei werden die dabei entstehenden Konflikte unter den beteiligten Personen sehr gut herausgearbeitet, so das das gesamte Geschehen einen authentischen und glaubwürdigen Anstrich erhält. Die Verpackung ist insofern zumindest irreführend. Als sie merken, was geschehen ist, befinden sie sich bereits in tödlicher Gefahr. Die schauspielerische Leistung bewegt sich im Mittelmaß. Denn was dem Zuschauer hier präsentiert wird, ist ein sehr interessanter Öko-Thriller, dem ein paar kleinere Horror-Elemente beigemischt wurden und der mit der Thematik der globalen Erderwärmung auch noch ein Thema aufgreift, das im Prinzip jeden. Auch die radikalen Maßnahmen, die hier ergriffen werden sollen, um der Menschheit endlich die Augen zu öffnen, damir ihr bewust wird, was mit dem Planeten geschieht, halte ich für durchaus glaubwürdig dargestellt, da es sicherlich genügend Fanatiker gibt, die dabei weniger an ihr eigenes Wohl denken.

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Wenn man dann endlich nach gut der Hälfte der Geschichte weiss, mit welchem Grauen man konfrontiert wird, löst sich zwar etwas die angestaute Spannung, jedoch ist das keineswegs mit einem Spannungseinbruch gleichzusetzen, da es jetzt darum geht, wie die Protagonisten mit der gegebenen Situation umgehen. Da stört auch die aufgesetzt wirkende. Val Kilmer spielt hier nur eine Nebenrolle und taucht lediglich zu Beginn und am Ende auf. Der Film ist technisch solide, der Plot ist relativ. Und gerade diese Tatsache sorgt für ein sehr angespanntes Sehverhalten, teilweise kommt sogar so etwas wie Nervosität auf, weil man unbedingt endlich erfahren will, welcher Horror einen hier erwartet. Dem Zuschauer wird keine verworrene oder komplexe Story aufgetischt, sondern eine sich langsam aufbauende Handlung, die einige interessante Elemente enthält.

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